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Handwerksarbeiten vom Profi – FF-Dienstleistung

Sie brauchen einen Tapetenwechsel oder einen neuen Anstrich, Ihre Einfahrt soll gepflastert werden oder Ihr Haus benötigt einen neuen Verputz? Dann sind wir Ihre erste Wahl. FF-Dienstleistung

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Wir von FF-Dienstleistung sind echte Multitalente

Egal ob Wände, Decken, oder Außenfassade, Verputz arbeiten, Laminat verlegen, Pflaster verlegen: Wir erledigen alle Arbeiten fachgerecht. Unsere hochqualifizierten Mitarbeiter sind Experten auf ihrem Gebiet.

Günstige Malerarbeiten aller Art bei Maler Frankfurt

Wir decken den breiten Leistungskatalog eines modernen Malereibetriebes ab.

Wir bieten Ihnen z.B. folgende Malerarbeiten zu günstigen konditionen an:

  • Klassische Malerarbeiten
  • Streicharbeiten aller Art (Decken, Wände, Fußleisten, Fenster, Türen usw.)
  • Tapezierarbeiten
  • Sanierungen (Brand, Schimmel)
  • Künstlerische Raumgestaltung
  • Weiteres auf Anfrag per Tel. 069-907 378 73 oder per Mail anfrage@ff-innenausbau.de

Farbe verstärkt Stimmungen, beruhigt oder regt an, tut den Augen und der Seele gut. Die Farben marmorierter oder lasierter Wände wirken transparenter als glatte Anstriche und fangen so das Licht ein. Mit alten Wandmaltechniken können Sie einen Raum weiter oder höher erscheinen lassen und eine besondere Stimmung schaffen. In den künstlerischen Traditionen, in denen schon italienische Palazzi und mittelalterliche Klöster in der Toskana ausgemalt wurden, können Sie heute selbst Ihre Wohnräume kreativ veredeln.Egal für welche Technik Sie sich entscheiden, die Wände müssen zunächst gut vorbereitet werden.

Nehmen Sie Bilder und Regale von den Wänden, rücken Sie die Möbel möglichst aus dem Zimmer oder in die Zimmermitte und schützen Sie sie mit Malerfolie. Decken Sie auch den Boden ab und kleben Sie die Folie mit Kreppband am oberen Rand der Bodenleisten fest. Achten Sie darauf, dass das Kreppband sauber abschließt. So können Sie sich später mühsames Säubern ersparen. Die Folie sollte nicht spannen.

Steckdosen und Lichtschalter ebenfalls sorgfältig abkleben und die Decke rundum mit Malerkrepp gegen „Ausrutscher“ schützen. 

Wände ausbessern
Schäden und Risse in der Wand verputzen (Trockenzeit beachten – oft schrumpft das Material und es muss nochmal verputzt werden). Die ausgebesserten Stellen mit Schleifpapier nachbearbeiten. Vor dem Anstreichen Wände mit einem so genannten Staubpinsel oder Lappen reinigen.
Die Anstrichfläche muss sauber, fettfrei und eben sein.
Tapezierte Wände werden bei gutem Zustand der Tapete nur mit einem feuchten Tuch abgewischt, lose Enden mit Kleister befestigt. Ist die Tapete in schlechtem Zustand, muss sie entfernt werden.
Haben Sie einen speziellen Untergrund oder Anstrich als Basis, lassen Sie sich vorab im Fachgeschäft beraten, welche Farben und Techniken sich eignen.

Wichtig: Probieren Sie immer erst an einer unauffälligen Stelle aus, ob Sie den gewünschten Effekt erzielen.

Untergrund vorbereiten und den weißen Basisanstrich mit dem Farbroller aufbringen. Verwenden Sie dazu hochwertige Farbe und beachten Sie unbedingt die angegebene Herstellerempfehlung.

Acrylfarbe jeweils mit farbloser Lasur mischen, gut umrühren. Die Farbe kann je nach gewünschtem Effekt entweder mit dem Pinsel oder den Naturschwämmen aufgetragen werden. Mit dem Anstreichen unten beginnen, damit die dünnflüssige Farbe nicht herunterlaufen kann und dunkle Spuren hinterlässt, die sich später abzeichnen. Mit langen Strichen malen und darauf achten, dass Pinsel oder Schwamm nicht zu nass sind. Tragen Sie die Farbe unregelmäßig und streifig auf.

So wird marmoriert
Bringen Sie zunächst weiße Farbe für den Grundanstrich auf und lassen Sie sie gut trocknen.

Farbe auftupfen
Nun können Sie die Wände rundum mit dem Naturschwamm rosé einfärben. Der weiße Untergrund wird nicht vollflächig geschlossen. Den Schwamm nie in die Farbe eintauchen, sondern immer nur auftupfen – sonst bleiben keine Stellen weiß. Zur Sicherheit vorher auf Papier ausprobieren.

Danach in gleicher Form wie oben beschrieben, den zweiten Farbton (Terracotta) aufbringen. Vornehmlich auf die Stellen stupfen, die weiß geblieben sind. Trotzdem auch im zweiten Arbeitsgang regelmäßig Stellen weiß lassen. Sollten da und dort zu große, einfarbige Felder entstanden sein, mit Weiß draufstupfen. Immer mal wieder von der Wand zurücktreten und überprüfen, ob das Muster ausgeglichen aussieht, evtl. nacharbeiten.

Jetzt in die weiß gebliebenen Stellen Gelb eintupfen, Rosé und Terracotta dabei fast bedecken, aber auf ausgeglichene Verteilung achten. 

Letzter Schritt: Die Adern malen
Von einer Längskante des Packpapiers eine frei Hand gerissene Linie auf die mit Rosé, Terracotta und Gelb betupfte Wand legen, mit einem in Ocker getauchten Naturschwamm entlang der Risskante Adern markieren. Zu scharfe Ader-Kanten mit einem wassergetränkten Schwamm aufweichen und verwischen.

So wird gewischt
Die Fläche mit weißer Wandfarbe vorstreichen und trocknen lassen. Eine Mischung aus Wandfarbe und Abtönfarbe in eine flache Schale gießen, mit Wasser klumpenfrei strecken. Den feuchten Schwamm in die vorbereitete Farbe eintunken. Nicht zu viel Farbe aufnehmen. Testen Sie den Abdruck auf einem Papier. Gefallen Ihnen Farbton und Muster, können Sie die Farbe auf die Wand wischen. Drücken Sie den Schwamm regelmäßig aus. Zu viel Farbe verursacht Kleckse, die sich nicht so leicht ausbessern lassen. Je mehr Schichten Sie übereinander legen, desto intensiver leuchtet die Farbe. Im oberen Beispiel wurde beim Wischen von unten nach oben gearbeitet, wobei der Farbauftrag nach oben schwächer wird (Farbe nochmal im Extra-Schälchen verdünnen). Das Auftragen wiederholen bis der gewünschte Effekt erzielt ist.

So wird's gemacht
Die Wand in Weiß grundieren und trocknen lassen. Den aufgedrehten Lappen oder Effektroller in die Farbe tauchen, überschüssige Farbe abstreifen. Rolle gleichmäßig von oben nach unten über die Fläche wälzen. Je nach Stoffstruktur (Jute, Kunstleder oder Baumwolle) entsteht eine grobe oder feine Zeichnung. Den Abdruck erst auf Papier prüfen. Öfter die Roll- und Druckrichtung ändern und den Stoff neu eindrehen – das vermeidet die Wiederholung des Musters.

Glatt verputzte Wände und Tapeten ohne Oberflächenstruktur eignen sich gut. Die Tapeten sollten allerdings so stabil sein, dass sie nach zwei Hintergrund-Antrichen an der Wand kleben bleiben. Auch auf Untergrund mit kleinkörniger Putzstruktur und manchen Holzwänden können Sie Friese aufmalen. Auf zu groben Oberflächen (grober Putz, Rauhfasertapete) sehen die Muster unregelmäßig aus, scharfe Konturen lassen sich nicht zeichnen.

Eine Schablone wird an die Wand gelegt, mit dem Pinsel gestupft und immer wieder auf Stoß angelegt. Mit mehrschlägigen Schablonen stupft man zwei- und mehrfarbige Friese. Der erste Schlag wird so oft angelegt, bis sich Ende und Anfang des Musters treffen. Mit dem zweiten und jedem weiteren Schlag verfährt man genauso. Am exaktesten kann man Friese malen, wenn Passmarken ins Muster gestanzt sind. An diesen Passmarken orientiert man sich beim Anlegen oder Auflegen der Schablonen (Punkte oder Teile der Ornamente).

Achten Sie darauf, dass die Muster groß genug sind – zu kleine Ornamente kann man kaum stupfen und kommen farblich nicht zur Geltung. Passmarken und Musterlöcher mit dem Stanzeisen lochen.

Fertige Schablone auf beiden Seiten lackieren, damit der Karton beim Schablonieren nicht aufquillt.

Wählt man ein kleines Muster, überträgt man zwei bis drei Rapporte (Musterfolgen) auf eine Schablone – oder so viele, dass die Schablone noch handlich ist.

Unkomplizierte zweischlägige Muster kann man auch in eine Schablone schneiden: Stupft man die erste Farbe, klebt man den zweiten Schlag mit Kreppband zu und umgekehrt.

Farben für Ornamente auf Hintergrundfarbe abstimmen. Für mehrfarbige Friese empfiehlt es sich, ein Muster anzulegen: Karton mit Untergrundfarbe bestreichen, trocknen lassen. Ornamente eventuell in mehreren Farbkombinationen stupfen.
Regel: Je mehr gemischt wird, desto graustichiger wird die Farbe, die Leuchtkraft nimmt ab.
Farbmenge: Für ein 20 Meter langes und 15 Zentimeter hohes Fries braucht man etwa 200 Kubikzentimeter Farbe.
Konsistenz der Schablonenfarbe: Plaka- oder Volltonfarben mit Wasser mischen etwa im Verhältnis 1:1.
Farbe für Linierung muss eher dünnflüssig sein, damit sie gut läuft, das heißt, damit sich saubere Linien ziehen lassen. Plaka- oder Volltonfarbe mit Wasser verdünnen im Verhältnis 1:3.

Anfang und Ende eines Frieses treffen selten mustergerecht aufeinander, so dass man meist etwas mogeln muss. Deshalb sollten Sie ein Fries an einer unauffälligen Stelle beginnen (in Ecken neben der Tür oder neben einem Mauervorsprung). 

Linieren
Probieren Sie aus, in welcher Höhe ein Fries am besten wirkt. Maß nehmen und auf alle Wände übertragen: Die Höhe mit Bleistift markieren an mehreren Stellen jeder Wand und in allen Ecken.
Lineal anlegen und die markierten Punkte mit dünnen Bleistift-Strichen oder Kreppband verbinden. Entlang der Linie legt man die Schablone an.
Wenn die Linie Teil des Ornaments ist, taucht man einen Strichzieher (Spezialpinsel zum Linieren) leicht in Farbe, dann vorsichtig ansetzen und entlang der Linie ziehen.
Für breitere Farbstreifen zwei Kreppbänder parallel kleben und den Zwischenraum mit einem breiteren Pinsel ausmalen.

Schablonieren
Zuerst testen: Schablone auf Karton drücken, den trockenen Stupfpinsel leicht in Farbe tauchen, überschüssige Farbe abstreifen und probestupfen. Wenn Farbe hinter die Schablone tropft, Pinsel noch sparsamer eintunken, gründlicher abstreifen. Prüfen Sie, ob die Passmarken genau gelocht sind.
Sobald Sie das Gefühl für die richtige Farbmenge haben, legen Sie die Schablone an die Markierlinie und kleben sie mit Kreppband fest. Mit einer Hand drückt man sie gegen die Wand, damit sie nicht federt.
Wie im Test Farbe auf die ausgestanzten und ausgeschnittenen Stellen stupfen. Den Pinsel immer erst auf Pappe abstreifen, damit er nicht kleckst. Achten Sie darauf, Winkel und dünne Zwischenräume exakt auszumalen.

Zum Schluss eventuelle Kleckse mit Wandfarbe retuschieren.

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