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Handwerksarbeiten vom Profi – FF-Dienstleistung

Sie brauchen einen Tapetenwechsel oder einen neuen Anstrich, Ihre Einfahrt soll gepflastert werden oder Ihr Haus benötigt einen neuen Verputz? Dann sind wir Ihre erste Wahl. FF-Dienstleistung

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Wir von FF-Dienstleistung sind echte Multitalente

Egal ob Wände, Decken, oder Außenfassade, Verputz arbeiten, Laminat verlegen, Pflaster verlegen: Wir erledigen alle Arbeiten fachgerecht. Unsere hochqualifizierten Mitarbeiter sind Experten auf ihrem Gebiet.

Bodenverlegung aller Art

Wir sind Ihr Profi im Bereich Bodenverlegung - egal ob Holz, Laminat, Vinylboden, Stein, Teppich oder Fliesen.

Wir bieten Ihnen z.B. folgende Bodenverlegungen zu günstigen konditionen an:

  • Verlegung von Teppichböden, Korkbelag, Sisal- und Naturfaserböden sowie Linoleum- und Design-Belägen
  • Bürosystemböden
  • Untergrundsanierung
  • Spachtel- und Ausgleichsarbeiten
  • Estricharbeiten
  • Natursteinarbeiten, Natursteinbau 
  • Terrassenbau 
  • Terrassenbelege 
  • Platten- und Mosaikleger
  • Künstlerische Raumgestaltung
  • Weiteres auf Anfrag per Tel. 069-907 378 73 oder per Mail f-schliebner@t-online.de

Wie berechne ich die notwendige Materialmenge meines Bodenbelags?
Um die Materialmenge zu bestimmen, messen Sie die Länge und Breite des Raumes an den jeweils breitesten Stellen. Bitte beachten Sie dabei, dass die Ecken des Raumes nicht unbedingt rechtwinkelig zu einander stehen müssen und das die Wände demnach auch nicht parallel verlaufen. Messen Sie an mehreren Stellen.
Je kleiner und verwinkelter ein Raum ist, desto größer ist der Anteil an Verschnitt, der beim Verlegen des neuen Bodenbelages anfällt. Insbesondere wenn sie einen neuen Teppich- oder PVC-Boden verlegen, sollten Sie auf jeder Seite mindestens 15 cm Materialüberstand hinzurechnen, damit sich diese Beläge im Raum noch ausliegen können.
Welche Werkzeuge und Materialien brauche ich für die Verlegung meines Teppichbodens?

Material

  • Teppichboden
  • Kettelkanten (evtl. Sockel- und Übergangsleisten)
  • evtl. Spachtelmasse/Bodenausgleichsmasse
  • Je nach der gewählten Verlegemethode
  • doppelseitiges Teppichklebeband (evtl. zusätzlich einseitiges Klebeband)
  • Teppichfixierung (in verschiedenen Varianten erhältlich)
  • Teppichkleber (Dispersionskleber, Kontaktkleber)

Werkzeuge

  • Teppichmesser mit Hakenklinge (für den Zuschnitt)
  • Teppichmesser mit Trapezklinge (für den Feinschnitt)(Verzichten Sie auf die Verwendung von Cuttermessern, die sind für die Teppichbodenverlegung nicht geeignet)
  • evtl. noch eine Schere
  • evtl. Bohrmaschine zum Bohren der Löcher für die Sockelleisten
  • Handschuhe als Arbeitsschutzmaßnahme
  • Teppichrolle
  • Zahnspachtel
  • glatte Schaumrolle
  • Teppichspanner (falls zwei Teppichbahnen verlegt werden)

Welche allgemeinen Arten der Fußbodenverlegung gibt es und wann werden sie verwendet?
Grundsätzlich gibt es fünf unterschiedliche Arten, Bodenbeläge zu verlegen:

  • die schwimmende Verlegung
  • die lose Verlegungdie 
  • vollflächiges Fixierung
  • die vollflächiges Verklebung
  • selbstklebende Böden

Welche Verlegeart genutzt werden sollte, ist abhängig von der Art des Bodens, von der Raumgröße und von der möglichen Verpflichtung, den Bodenbeläg am Ende der Nutzungsdauer wieder restlos entfernen zu müssen (z.B. nach dem Auszug aus einer gemieteten Wohnung).

Die schwimmende Verlegung
Bei der schwimmenden Verlegung werden die einzelnen Paneele von Laminat oder Fertigparkett durch Nut und Feder fest miteinder verbunden, d.h. in einander geklickt oder verleimt. Aufgrund des natürlichen Quell- und Schwundverhaltens des Holzes ist es unbedingt notwendig, dass ein Holzfußboden weder mit dem Untergrund noch mit den Wänden fest verbunden ist.

Die lose Verlegung
Die lose Verlegung ist eine Methode Teppichboden oder PVC-Belag zu verlegen. Sie ist nur geeignet für Räume bis zu einer Größe von etwa 20 m². Lose Verlegung bedeutet, dass Teppichböden mit Vliesrücken mit Verlegeklett fixiert werden. Bodenbeläge mit Textilrücken werden mit doppelseitigem Klebeband auf dem Untergrund befestigt. Der große Vorteil dieser Methode liegt darin, dass die Böden leicht und rückstandslos wieder zu entfernen sind. Allerdings besteht die Gefahr, dass bei starker Beanspruchung Wellen oder Verschiebungen entstehen.

Die vollflächige Fixierung
Eine strapazierfähigere Verlegemethode für stärker beanspruchte Böden ist die vollflächige Fixierung. Dazu tragen Sie eine gebrauchsfertige Fixierung (z.B. Teppichboden- und PVC-Fixierung) mit einem Farbroller auf den Untergrund auf. Darauf kann dann der Teppichboden oder PVC-Beläg verlegt werden, ohne dass es zu Beschädigungen des Untergrundes kommt. Der Unterschied zur vollflächigen Verklebung besteht darin, dass fixierte Beläge leichter wieder abzulösen sind. Bitte beachten Sie die Verarbeitungshinweise der Hersteller. Dies bezieht sich nicht nur auf die Aufbringung der Fixierung sondern auch auf die Wiederablösung vor einer erneuten Renovierung oder einem Auszug aus einer gemieteten Wohnung. Die Ablöseeigenschaften hängen vom Alter der Fixierung und der chemischen Zusammensetzung des Teppichbodens/PVC-Belags.

Welche Klebstoffe brauche ich für die Teppichbodenverlegung?
Zum Verkleben von Bodenbelägen sind Dispersionsklebstoffe gut geeignet. Verwenden Sie lösungsmittelfrei Dispersionsklebstoffe, die den Vorteil haben, weder brand- noch explosionsgefährlich zu sein. Der entscheidende Vorteil von lösungsmittelfreien Klebstoffen ist aber, dass weniger gefährliche Dämpfe beim Verarbeiten entweichen können. Dennoch sollten Sie bei allen Arten von Klebearbeiten immer für eine gute Belüftung sorgen.
Das für Dispersionsklebstoffe verwendete Flußmittel ist Wasser, daher konnten ältere Klebstoffe auf Wasserbasis nicht bei Frost verarbeitet werden. Aber mittlerweise sind moderne Dispersionsklebstoffe auch in Puncto Frostsicherheit weiterentwickelt worden.

Achten Sie beim Verarbeiten von Klebstoffen auf die Herstellerangaben und wählen Sie Ihren Klebstoff nach dem exakten Verwendungszweck aus.
Feuchtigkeit oder eindringendes Wasser setzt die Klebewirkung herab und kann im Extremfall sogar die Verklebung zerstören. Daher ist es so wichtig, dass der Boden sauber und vor allem trocken ist, bevor Sie mit dem Verkleben beginnen.

Um Klebereste nach Entfernung des Teppichbodens abzulösen, müssen Sie Lösungsmittel verwenden.
Für die Verklebung von Teppichböden auf Treppen werden neben Dispersionsklebern (für die Stufenflächen auch Kontaktkleber (für die Stufenkanten) empfohlen. Kontaktkleber enthalten einen geringen Anteil an Lösungsmitteln, die beim Antrocknen gasförmig werden.

Es werden beide Klebeflächen mit Kontaktkleber eingestrichen, die dann gut ablüften müssen, bis sich der Klebefilm trocken anfühlt. Danach wird der Teppichboden mit starkem Druck in das Klebebett gedrückt. Bei Kontaktklebern ist keine Korrektur mehr möglich. Durch das starke Anpressen werden die beiden Klebstoffschichten in einander gedrückt und können so in einander verfestigt aushärten. Bei der Verarbeitung von Kontaktkleber muss aufgrund der entstehenden Emissionen unbedingt gelüftet werden.
Teppichboden auf Laminat verlegen – geht das?

Teppichboden auf Laminat zu verlegen ist möglich. Grundsätzlich ist Laminat ein guter Untergrund für Teppichboden, da dieser einen ebenen Grund schafft ohne das größere Estricharbeiten nötig sind. Einige Tipps sollte man trotz allem beachten, damit der Laminatboden keinen Schaden nimmt und alles klappt.

1| REINIGEN - Als erstes muss der Laminatboden gereinigt werden, bevor der Teppichboden ausgelegt werden kann. Absaugen und einmal feucht wischen ist absolut ausreichend um einen sauberen Untergrund zu schaffen.
2| TÜREN - Beachten Sie bitte das die "neue" Aufbauhöhe von Laminat + Teppichboden unter Umständen dazu führt das Zimmertüren Ihrer Wohnung gekürzt werden müssen. Dies sollte mit dem Vermieter abgesprochen werden!
3| FIXIEREN - Da das Laminat in den meisten Fällen auch nach dem auslegen der Auslegware erhalten bleiben soll empfehlen wir den Teppichboden nicht vollflächig mit dem Laminatboden zu verkleben. Das entfernen des Teppichbodens wird so nahezu unmöglich und der Laminatboden wird dies nicht unbeschadet überstehen und muss ebenfalls entfernt werden.

Für die Fixierung mit dem Laminat stehen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung:
Verlegeband | Der Laminatuntergrund sollte dazu trocken, staub- und fettfrei sein. Die Auslegware wird grob zugeschnitten und zur Hälfte zurückgeschlagen. Das Verlegeband mit 3 cm Wandabstand in der 1. Hälfte des Raumes auf den Boden kleben und fest anreiben. Kleben Sie einen Streifen Verlegeband vor dem zurückschlagen des Teppichbodens in die Mitte des Raumes. Jetzt wird die andere Seite umgeschlagen und die vorherigen Punkte wiederholt. Zum Abschluss wird der Teppichboden exakt mit einem scharfen Teppichmesserzugeschnitten - fertig!

Profi Verlegeband finden Sie hier: Profi Verlegeband für Teppichböden
Haftgitter | Für die vollflächige Fixierung auf Laminatuntergründen empfehlen wir eine spezielle Haftfolie für Bodenbeläge auf Parkett, Laminat & keramischen Belägen. Diese wird wie vom Hersteller angegeben verarbeitet und bietet einige 

Vorteile:

  • Rückstandslos entfernbar
  • Verlegung der Folie ist einfach und geht schnell
  • absolut geruchsfrei
  • der Teppichboden ist vollflächig fixiert und beult nicht!

4| VERMIETER - Informieren Sie immer Ihren Vermieter von Ihrem Vorhaben. So geht man Problemen beim Auszug aus dem Weg.

Welcher Untergrund ist für die Verlegung von Teppichboden notwendig?
Zuerst wird der eventuell noch verlegte alte Bodenbelag entfernt. Der Untergrund für den neuen Teppichboden muß sauber, trocken und vor allem eben sein. Etwaige Klebereste des alten Bodenbelags müssen vollständig entfernt werden. Risse oder Unebenheiten im Untergrund müssen mit Spachtelmasse ausgeglichen werden, sonst können Schäden im Fußbodenbelag, v.a. in Laminat oder Parkett, entstehen, die aufwendig repariert werden müssen bzw. nur durch eine Neuverlegung zu beseitigen sind. Um zu prüfen, ob der Untergrund eben genug ist, messen Sie mit einer Wasserwaage an verschiedenen Punkten im in verschiedene Richtungen. Unebenheiten von bis zu 3 mm pro Meter sind noch tolerabel.

Wie verlege ich meinen neuen Teppichboden?
Dazu gibt es drei Möglichkeiten (wie schon im Text über die grundsätzlichen Unterschiede zwischen den Verlegearten angesprochen):

  • die lose Verlegung
  • die vollflächige Fixierung
  • die vollflächige Verklebung

Lose Verlegung
Voraussetzung: Der Raum sollte maximal 20 m² groß sein, um den Teppichboden noch lose verlegen zu können. Außerdem sollte beachtet werden, daß Teppichboden Bahnenware ist und die Bahnbreite in den meisten Fällen 4 bis 5 m beträgt. Für breitere bzw. längere Räume wird dann an irgendeiner Stelle eine Stoßkante im Teppichboden entstehen.
In 10 Schritten zu Ihrem neuen Teppichboden:

1) Suchen Sie sich in unserem Shop einen Wunschteppichboden aus, dazu bieten wir Ihnen passende Kettelleisten und das zum Verlegen nötige Klebeband (passend für Vlies-oder Textilrücken) an.
2) Bestellen Sie Ihren Teppichboden und das Zubehör, das Sie benötigen.
3) Boden vorbereiten: Entfernen Sie den alten Bodenbelag und eventuell vorhandene Klebereste. Bei einem unebenen Boden lesen Sie bitte die Antwort auf die voranstehende Frage und sehen sich die Tabelle mit möglichen Lösungsmöglichkeiten an.
4) Akklimatisieren: Rollen Sie den Teppichboden aus und lassen Sie ihn für ca. 24 Stunden im Raum akklimatisieren. Schneiden Sie aber den Teppichboden erst zu, wenn Sie ihn in seiner endgültigen Lage fixiert haben.
5) Verlegen: Nach den 24 Stunden des Ausliegens schneiden Sie die überstehenden Ränder des Teppichboden grob weg. Verwenden Sie dazu ein Messer mit Hakenklinge, um den Untergrund nicht zu beschädigen, und auf keinen Fall ein Cuttermesser. Eventuell wird es notwendig, den Teppichboden einzuschneiden, um ihn ganz in verwinkelte Ecken hineindrücken zu können.
6) Fixieren: Klappen Sie den Teppichboden auf einer Hälfte zurück und kleben Sie doppelseitiges Klebeband ca. 20 cm von der Wand entfernt umlaufend auf den Untergrund. Belassen Sie die obere Schutzfolie noch auf dem Klebeband.
7) Zuschneiden: Schlagen Sie den Teppichboden nun zurück und schneiden Sie ihn exakt zu, indem Sie die Wand als Führung benutzen. Benutzen Sie unbedingt dazu das Teppichmesser mit Hakenklinge, wie schon zuvor.
8) Festdrücken: Schlagen Sie nun den Teppichboden zurück, entfernen Sie die Schutzfolie von den Klebestreifen und drücken Sie den Belag darauf fest. Arbeiten Sie von innen nach außen und drücken Sie den Teppichboden wiederholt auf dem Klebeband fest. Sie können den Boden auch noch mit einer Teppichrolle nachrollen, indem Sie von der Raummitte ausgehen und sich zu den Wänden vorarbeiten.
9) Wiederholen Sie dieses Vorgehen nun für die zweite Hälfte des Raumes.
10) Kettelleisten: Zuletzt bringen Sie die Kettelkanten an. Wie werden die an die Wand geklebt oder in einer Plastikschiene, die an die Wand genagelt wird?
 
Ein neu renoviertes Wohnzimmer, neue Türzargen oder das neu verlegte Laminat – oft entscheidet der Geschmack bei allen Komponenten einzeln und das Zusammenspiel wird vergessen. Dabei ist gerade dieses für den Gesamteindruck wichtig.

Ein besonderer Bodenbelag und exklusive Türen können einzeln toll aussehen, zusammen aber die gesamte Wirkung eines Raumes ruinieren. Das Problem ist nicht eine gute Zusammenstellung zu finden, das kann jeder, der seine Wohnung selber einrichtet, es sollte aber bedacht und nicht vergessen werden.
Ist eine passende Kombination gefunden, muss sie ebenso gut eingebaut werden. Ob für das neue Laminat die Türzarge gekürzt oder das Laminat passend geschnitten wird, entscheiden die Vorgaben und der persönliche Geschmack. Wir stellen beide Methoden vor und erklären die richtige Vorgehensweise.

  • Inhaltsübersicht: Bodenbelag und Türzarge 
  • Zimmertüren aus Holz: Die Nuancen entscheiden
  • Türzargen kürzen
  • Türzargen verfugen
  • Boden verlegen oder Zimmertür setzen – was kommt zuerst?

Zimmertüren aus Holz: Die Nuancen entscheiden
Eine feste Vorstellung davon, wie es aussehen soll, haben Häuslebauer und Renovierer fast immer. Nur ob letztendlich auch wirklich alles miteinander harmoniert, wird erst beim Einbau ersichtlich.
Was bis eben noch in der Phantasie hervorragend ausgesehen hat, kann kurz nach dem finalen Einbau auf einmal nicht mehr so stimmig wirken. Dabei sind es meist nur Nuancen, die uns in der Realität einen Strich durch die Rechnung machen.
Wenn Sie Holztüren mit Fliesen oder Teppichen kombinieren möchten, ist eine punktgenaue Abstimmung nicht erforderlich, da es sich hierbei um grundverschiedene Materialien handelt. Da muss lediglich darauf geachtet werden, dass die Verläufe von Hell nach Dunkel stimmig sind.
Wenn allerdings Laminat oder Parkett gelegt werden soll, dann werden schon die kleinsten Farbabweichungen unangenehm ins Auge fallen. Holz, Farben oder Muster passen nur zusammen, wenn sie absolut gleich sind. Ähnliche Farben und Holzmusterungen sehen nebeneinander selten gut aus.
Ist dieselbe Optik nicht zu erreichen, sollte lieber ein Kontrast mit zwei unterschiedlichen Farben gesetzt werden.

Türzarge kürzen
Sind die Türzargen bereits verbaut und bieten dem neuen Bodenbelag keinen oder zu wenig Platz, können sie in den meisten Fällen gekürzt werden. Es sollte aber bedacht werden, dass dieses eine endgültige Entscheidung ist und in Mietwohnungen die Genehmigung des Vermieters bedarf. Ist die Frage geklärt, stellt das Kürzen mit dem richtigen Werkzeug kein großes Problem dar.
Multifunktions- oder Oszilationswerkzeuge gibt es heute von vielen Herstellern und in vielen Preisklassen. Mit ihnen und dem richtigen Segmentsägeblatt können Holz- oder Metallzargen schnell und exakt angepasst werden.
Für die Bestimmung der Höhe wird ein Reststück des Bodenbelags inklusive der Trittschalldämmung als Distanz untergelegt. Ist das Sägeblatt sehr dünn oder die Trittschalldämmung sehr weich, kann ein Stück Pappe für einen etwas höheren Spielraum sorgen. Lassen sich nach dem Schnitt Laminat und Trittschalldämmung leicht unter der Türzarge bewegen, ist genug Spielraum vorhanden.

Türzarge verfugen
Stilvolle alte Türrahmen, Mietwohnung, fehlendes Werkzeug... Es gibt viele Gründe, warum eine Türzarge nicht gekürzt werden kann. Um dennoch einen sauberen Übergang zum Bodenbelag zu schaffen, kann dieser mit Acryl oder Silikon verfugt werden. Speziell für Laminat und Parkett gibt es farblich passendes Silikon.
Das Abdichten mit Silikon erfordert etwas Übung und sollte nur mit entsprechenden Hilfsmitteln durchgeführt werden.
Für eine saubere und vor allem gleichmäßige Fuge wird der Bereich auf gewünschte Fugenbreite mit Malerkrepp abgeklebt und dann mit Acryl, Silikon oder Fugenfüller in gleichmäßiger Menge gefüllt. Die richtige Form erhält das Silikon durch einen Fugenspachtel oder ähnlichem Hilfsmittel.
Ist eine saubere Hohlkehle entstanden, kann das Klebeband entfernt und das Silikon mit Hilfe einer Sprühflasche und einem Gemisch aus Wasser und Spülmittel benetzt werden. So angefeuchtet bleibt es nicht am Finger oder dem Fugenspachtel kleben und wird in die endgültige Form gebracht.

Boden verlegen oder Zimmertür setzen – was kommt zuerst?
Wird alles neu verlegt und eingebaut und bietet auch die lichte Höhe des Türdurchbruchs genug Spielraum, sollte erst der Bodenbelag verlegt werden. Damit liegen Parkett, Fliesen oder Laminat exakt unter der Türzarge und müssen nicht umständlich angepasst werden. Beim späteren Einbau der Zarge braucht nur etwas Pappe unter gelegt werden, um einen Spielraum für Bewegungen zu schaffen. Auch ein Wechsel des Bodenbelags gestaltet sich so einfacher, da bei gleicher Bodenbelagshöhe genug Platz unter der Zarge garantiert ist.
Natürlich entscheiden aber auch der persönliche Geschmack und die gewohnte Arbeitsfolge über den Ablauf. Hierbei gibt es keine Vorschrift und keine zwingenden Regeln.

Preis der üblich ist:

Die Arbeitskosten für den Handwerker

Die meisten Handwerker rechnen Ihre Leistung auf Quadratmeterbasis ab. Je nach Region und Betrieb fallen für das reine Verlegen meist zwischen 15,- € und 35,- € pro m² an (inkl. MwSt.).

Häufig unterschätzt werden die teils hohen Kosten für das Verlegen der Sockelleisten. Auch wenn diese nur an den Seiten angebracht werden, kommen zusätzliche Kosten für das Verlegen von 5,- bis 7,- Euro je Meter (inkl. MwSt.) hinzu.

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