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Handwerksarbeiten vom Profi – FF-Dienstleistung

Sie brauchen einen Tapetenwechsel oder einen neuen Anstrich, Ihre Einfahrt soll gepflastert werden oder Ihr Haus benötigt einen neuen Verputz? Dann sind wir Ihre erste Wahl. FF-Dienstleistung

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Wir von FF-Dienstleistung sind echte Multitalente

Egal ob Wände, Decken, oder Außenfassade, Verputz arbeiten, Laminat verlegen, Pflaster verlegen: Wir erledigen alle Arbeiten fachgerecht. Unsere hochqualifizierten Mitarbeiter sind Experten auf ihrem Gebiet.

Verputz und Spachtelarbeiten

Wir sind Ihr Profi im Bereich Verputz und Spachtelarbeiten - egal ob Innenwände mit Innenputz verputzen, Dekorputze, Rollputze, Reibeputze, Spachtelarbeiten ...

  • Haben Ihre Wände schon bessere Zeiten gesehen?
  • Ist der Innenputz lose und wird zum größten Teil nur von alten Tapeten gehalten?
  • Ist es Zeit für eine mehr als optische Veränderung?

Dann rufen Sie uns an und wir bringen Ihre Räumlichkeiten im Handumdrehen auf den Vordermann.

Das Verputzen von Wand- und Deckenflächen ist viel mehr als nur reine "Kosmetik". Der fachmännisch angebrachte Putz schützt dank seiner bauphysikalischen Funktion der Feuchteregulierung die Bausubstanz des Mauerwerks. Besonders gut eignet er sich dadurch für Räume mit einer überdurchschnittlichen Luftfeuchtigkeit wie beispielsweise Kellerräume, Treppenhäuser und Badezimmer. Der Innenputz beugt Schimmelbildung vor und sorgt somit für ein angenehmes Raumklima.

Abhängig von den gewählten Materialien und den gewünschten Putztechniken haben Sie verschiedene Möglichkeiten der Verarbeitung zur Auswahl. Vom Streichputz, der ähnlich einem Anstrichsmittel an die Wand gestrichen wird, über den Kratzputz, der eine sehr robuste und wiederstandsfähige Oberfläche bildet und sich dadurch hervorragend für Treppenhäuser eignet, bis hin zu zahlreichen Dekorputzen - alles ist möglich. Des Weiteren lassen sich die verputzen Oberflächen in der Regel leicht überstreichen, so dass Sie in Bezug auf Farbgestaltung Ihrer Räume jederzeit flexibel bleiben.

Nutzen Sie die Vorzüge der verputzten Oberflächen! Wir beraten Sie umfassend, wenn Sie Ihre Wände und Decken verputzen lassen möchten, und garantieren Ihnen termingerechte Arbeit vom Meisterbetrieb in einer fachgerechten Ausführung - kommen Sie zu uns.

Außenputz: Fassaden- und sonstige Außenwände.

Sie interessieren Sich für den Außenputz? Unsere Informationen zum Thema "Fassade streichen, verputzen" helfen Ihnen bestimmt weiter!

P.S. Fragen Sie sich auch manchmal nach dem Unterschied zwischen Verputzen und Spachteln? Wir erklären es Ihnen gerne. Wenn es um Verputzen geht, handelt es sich um größere Flächen - komplette Wände, Decken oder gar Räume. Spachteln kommt zum Einsatz, wenn kleine Stellen ausgebessert werden sollen - wie beispielsweise kleine Löcher, Putzausbrüche, Stöße zwischen den Gipsplatten, Kabelschlitze. Die Spachtelmasse ist in der Regel feiner als die Putzmasse. Ansonsten bedeuten beide Begriffe das Aufbringen eines Mörtelbelags (plastischen Gemischs aus Bindemitteln) auf Innen-/ Außenwände und Decken.

Innenwände mit Innenputz verputzen

Putze sind Wandbeläge aus Putzmörteln oder ähnlichen Beschichtungsstoffen. Man unterscheidet Innenputze zur Gestaltung von Innenwänden und Außenputze zum Verputzen von Fassaden. Innenputze werden auf Decken- oder Wandflächen im Innenraum aufgetragen und bestehen aus einer oder mehreren Putzlagen in unterschiedlichen Stärken. Die verschiedenen Putzarten erfüllen – je nach Zusammensetzung – in erster Linie bauphysikalische und natürlich ästhetische Aufgaben.

Nach dem Verputzen kann übergestrichen oder tapeziert werden, es gibt aber auch Dekor-Putze in verschiedenen Farben, die als Alternative zur Tapete oder zum Anstrich immer beliebter werden. Die Verarbeitung ist in den meisten Fällen angenehm einfach: die Dekorputze können verschiedenen Farbtönen abgetönt, mit einer Farbrolle oder einer Kelle aufgetragen und abschließend mit verschiedenen Techniken strukturiert und gestaltet werden.

Welche Putzarten es gibt, wie sie verarbeitet und anschließend gestaltet werden, beschreiben wir auf dieser Seite ausführlich.

Technische Grundregeln

Grundsätzlich müssen Putze auf die vorhandenen Untergründe abgestimmt sein. Es gilt die Regel: "weich auf hart". Die Härte der einzelnen Schichten sollte also nach außen, d.h. zur Oberfläche hin abnehmen. Das gilt besonders für mineralische Putze auf massiven Wänden. Wenn diese Grundregel eingehalten wird, können Trocknungsspannungen und Temperaturdehnung von den Putzen aufgenommen werden und es entstehen keine Risse. In geringem Umfang auftretende Haarrisse sind manchmal aber trotzdem nicht zu vermeiden, verursachen aber keine bautechnischen Schäden.

Bei Wärmedämmputzen und Putzen auf Wärmedämmverbundsystemen gilt die vorbeschriebene Regel nicht. Hier werden Bewegungen durch eine weiche Zwischenschicht abgefangen. Bei Einsatz eines Wärmedämmverbundsystems sollten alle Komponenten – Kleber, Dämmplatte, Armierung und Putz – immer von einem einzelnen Anbieter stammen. Nur wenn im Verbund geprüfte Produkte eingesetzt werden, ist die bauaufsichtliche Zulassung gesichert.

Grundputz oder Dekorputz?

In erster Linie sind Grundputze von Dekorputzen zu unterscheiden. Heimwerker nähern sich dem Thema Verputzen oft mit gewissem Respekt. Dabei können zumindest Grundputze von geschickten Heimwerkern einfach in Eigenleistung aufgebracht werden. Auch der Auftrag von Dekorputzen ist kein Hexenwerk.

Während Grundputze dazu verwendet werden, Untergründe zu ebnen, werden Dekorputze anschließend zur attraktiven Wandgestaltung aufgebracht. Soll also zum Beispiel ein Mauerwerk mit einem Dekorputz versehen werden, muss zuerst mit einem Grundputz oder mit verspachtelten Gipsplatten eine ebene Fläche geschaffen werden. Danach wird entsprechend grundiert und anschließend der Dekorputz, wie zum Beispiel Rollputz oder Reibeputz aufgetragen.

Prüfung und Vorbehandlung des Untergrunds

Der Zustand des Untergrundes ist für die Putzhaftung von wesentlicher Bedeutung. Deshalb ist der erste Arbeitsschritt die gründliche Prüfung des Putzuntergrundes: Er muss einigermaßen eben, ausreichend trocken, frostfrei und saugfähig sein und darf weder sanden noch kreiden. Kalkablagerungen, Salzausblühungen, Schimmelbelag sowie lockere und mürbe Teile werden entfernt. Die Bauteile müssen vor aufsteigender und von außen einwirkender Feuchtigkeit geschützt sein. Mineralische Untergründe werden durch Sichtkontrolle, Wischprobe und Kratzen mit einem spitzen Gegenstand auf Tragfähigkeit überprüft.

Alle losen Teile und sandende Untergründe werden rückstandslos entfernt. Die zu verputzende Fläche wird dann mit Besen oder Bürste gründlich gereinigt. Die Sinterhaut bei Neubau-Betonflächen wird mit einem Stahlbesen bzw. einer Stahlbürste entfernt. Putzfreundliche Untergründe sind Ziegelwerk, Kalksandsteinwerk, Hohlblockmauerwerk sowie saugender Beton, schwierige Putzuntergründe sind schwach saugend, wie z.B. glatter Beton. Die jeweilige Vorbehandlung wird entsprechend des Untergrundes und des folgenden Putzauftrages ausgewählt. Eine Grundierung oder Behandlung mit einer Sperrschicht ist in vielen Fällen notwendig, zum Beispiel, wenn der Untergrund sehr saugfähig ist, wie Gipskarton oder stark sandet/kreidet.

Mineralischer Putz

Natürlicher Baustoff für ein angenehmes Wohnklima

Seit Jahrhunderten dienen mineralische Putze als Wandbeschichtung für Bauwerke und haben bis heute nichts von ihrer Bedeutung verloren. Im Gegenteil: die Qualitäten des Werkstoffes Mineralputz sind gefragter denn je.

Nach DIN 18550 können mineralische Putze neben Zuschlagstoffen, wie Sand oder Mehl, unterschiedliche Bindemittel, wie Baukalk, Kalk/Zement-Gemische, Zement, Gips oder Lehm, enthalten. Eingeteilt werden mineralische Putze – je nach Zusammensetzung und Materialeigenschaften – in verschiedene Putzarten: Außenputz, Innenputz, Unter- und Oberputz. Diese Putze sind generell für den Innenbereich und viele auch für den Außenbereich geeignet. Ob ein Putz für den Außenbereich geeignet ist, hängt entscheidend von den enthaltenen Bindemitteln ab.

Innenputze, Außenputze und Spezialputze

Im Außenbereich muss der Putz extremen Witterungsverhältnissen insbesondere Feuchtigkeit, starken Temperaturschwankungen und hartem UV-Licht standhalten können. Daher müssen Außenputze besondere Witterungsbeständigkeit, wie sie Putze auf Kalk- Zement oder Zement- Basis besitzen, aufweisen.

Für den Innenbereich kommen auch andere Bindemittelsysteme in Frage, die viele bauökologische Vorteile mit sich bringen. Allen voran sind hier Gips-, Gips-Lehm-, Lehm- und Kalkhydrat-Putze anzuführen. Putze lassen sich sehr vielfältig einsetzen. Als Unterputz sind sie dankbare Untergründe für Maler- und Tapezierarbeiten, als Dekor-Putz bilden sie eine reizvolle optische Oberfläche.

Typische Unterputze sind Maschinenputzgipse und Handputzgipse. Maschinenputzgipse werden bei großen Flächen eingesetzt, da sie die wirtschaftlichste Lösung darstellen. Handputze sind ideal für die Renovierung oder beim Verputzen kleinerer Flächen.

Um die Putze für Ihre jeweiligen Eigenschaften zu optimieren, werden Ihnen von Herstellerseite spezielle Zusätze beigegeben. Diese verleihen ihnen hinsichtlich der Verarbeitbarkeit und der Funktionalität charakteristische Besonderheiten. Ein spezieller Abschirmputz lässt sich zum Beispiel durch die Kombination des klassischen Baustoffes Gips mit dem Hochleistungswerkstoff Carbon herstellen, der überall dort eingesetzt wird, wo die Abschirmung elektrischer und elektromagnetischer Felder erforderlich ist. Ein anderes Beispiel für funktionelle Putze sind Putze zur Verbesserung der Raumakustik, die aufgrund ihrer Optik oft auch als Dekorputz verwendet werden.

Dekorputze

Rollputze und Reibeputze

Reibeputze besitzen eine gröbere Körnung als die feinen Rollputze – meist ab 2 Millimetern aufwärts. Ihre Struktur erhalten sie durch abschließendes Reiben des auf Kornstärke aufgezogenen Putzes. Dabei entstehen, je nach Bewegungsrichtung, verschiedene Strukturen, die kreisförmig, waagerecht oder diagonal verlaufen können. Reibeputz ist auf Kunstharz- oder Mineralbasis erhältlich. (Wie sich Kunstharzputz von Mineralputz unterscheiden wird unten noch ausführlicher bechrieben.)

Alternativ lassen sich die Wände auch mit Kellen- und Rollputz gestalten. Hier wird eine Kelle oder eine Malerrolle für die Strukturierung verwendet. Unregelmäßige Oberflächenstrukturen, die dennoch ein gleichmäßiges Muster ergeben, machen den Reiz dieses Putzes aus. Erreicht wird der gewünschte Effekt, indem der Rollputz zunächst aufgetragen und anschließend mit Hilfsmitteln, wie Kelle, Bürste, Schaumstoff- oder Strukturrolle bearbeitet wird.

Bevor Sie die Wand verputzen, sollten Sie an einer Probefläche üben. Dafür nutzen Sie z. B. Restbestände von Span- oder Gipskartonplatten. Auf diese Weise können Sie leicht feststellen, ob sich Ihre Vorstellung von einer "idealen Struktur" in die Tat umsetzen lässt. Hier können Sie unbeschwert und ohne Zeitdruck experimentieren. Um später an der Wand eine gleichmäßige Struktur zu erhalten, sollten Sie immer nur so viel Putz aufbringen, wie innerhalb der offenen Zeit verarbeitet werden kann (ca. 15 Minuten je nach Temperatur und Luftfeuchtigkeit). Bei zusammenhängenden Flächen sollten Sie durchgehend nass-in-nass arbeiten, d.h. der Putz wird bereits aufgetragen, bevor die andere Schicht getrocknet ist. Die Farbgestaltung kann durch anschließendes Überstreichen mit Dispersionsfarbe erfolgen.

Zunächst muss der Putz mit dem Quirl knollenfrei angerührt werden. Kurz reifen lassen und dann erneut umrühren. Den Putz mit der Glättkelle aufziehen und anschließend nach Belieben gestalten. Bei Verwendung von Strukturrollen wird Bahn für Bahn mit gleichmäßigem Druck durch den frisch aufgezogenen Putz gewalzt. Bei der freien Gestaltung werden beliebige Muster unter Zuhilfenahme verschiedenster Gegenstände auf die Putzoberfläche gedrückt, gedreht, gerieben etc. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Preis der üblich ist:

Die Arbeitskosten für den Handwerker

Durch kreuzweises, waagerechtes, senkrechtes oder rundes Reiben mit einem Kunststoffglätter oder Holzreibebrett wird die noch frische Putzoberfläche individuell strukturiert. Mineralische Dekorputze können Sie mit handelsüblichen Volltonfarben einfärben und überstreichen. Einige Rollputze können mit einem Farbroller aufgetragen werden und bieten durch Einfärbung mit Pigmenten eine einfache, schnelle und vielseitige Art der Wandgestaltung.

Handwerksbetriebe verrechnen meist 6 – 12 Euro pro Quadratmeter für einfache Standardputze ohne Strukturputz – wer aber besonderen Lehmputz, Strukturputze mit hohem Gestaltungsaufwand oder Tadelakt haben will, liegt nicht selten auch gleich beim Doppelten dieser Kosten oder sogar mehr.


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